Männerdiskriminierung | Frauendiskriminierung | Gleichbehandlung |


Thema Männerdiskriminierung


Was ist Männerdiskriminierung?
Antwort: Eine Benachteiligung von Männern aufgrund des Geschlechtes. Zu berücksichtigen ist, dass die Diskriminierung von Männern nicht immer von Frauen ausgeht!!
 

Facebook-Gruppe gegen Männerdiskriminierung in Österreich
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Beispiele für Männerdiskriminierung:

1) Männerdiskriminierung bei Wehrdienst / Zivildienst / Krieg
Männer müssen einen Wehrdienst bzw. einen Zivildienst kostenlos ableisten, Frauen überhaupt nicht. Im Kriegsfall müssen Männer "sterben gehen", ob sie wollen oder nicht. Frauen dürfen zu Hause bleiben (Dies ist zwar im Kriegsfall auch nicht lustig, aber trotzdem besser als an der Front). Natürlich gibt es auch Männer, die sich Präsenzdienst "drücken". Prominente Beispiele sind Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) und Ex-Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel (ÖVP).

2) Männerdiskriminierung bei Behörden
Es gibt ein Frauenministerium, aber kein Männerministerium.
Die Gleichbehandlungsministerin ist gleichzeitig Frauenministerin und somit in einem Interessenskonflikt.
Es gibt ein Straftäterkartei im Innenministerium, aber keine "StraftäterInnen" Kartei. Ebenso gibt es keine "MörderInnen"-Kartei.

3) Männerdiskriminierung beim Pensionsantritt
Männer dürfen erst später in Pension gehen, obwohl sie eine kürzere Lebenserwartung haben ! Damit diese sexuelle Diskriminierung der Männer nicht vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben werden kann, haben SPÖ und ÖVP ein Verfassungsgesetz mit 2/3 Mehrheit beschlossen. Das Stimmverhalten von FPÖ und Grüne ist unbekannt. Das Verrückte dabei ist, dass die Männerdiskriminierung per Verfassungsgesetz durch SPÖ & ÖVP vorgeschrieben wurde!
Während Frauen nur 37% der Zahlungen in die Pensionsversicherungsanstalt einzahlen, bekommen sie 49% heraus.

4) Männerdiskriminierung im Bereich Soziales & Gesundheit
ca 80% der Obdachlosen sind Männer. Die meisten davon wurden obdachlos aufgrund von Scheidungsverfahren und Unterhaltszahlungen. Im Zweifelsfall wird immer der Mann der Wohnung oder des Hauses verwiesen, selbst wenn es sein Eigentum ist.
Während es viele Programme zur Beratung und Erkennung von Brustkrebs bei Frauen gibt, gibt es vergleichsweise wenige zur Erkennung von Prostata-Krebs bei Männern.

5) Männerdiskriminierung bei Scheidungen
Männer verlieren in der Regel das Wohnrecht in der bisherigen Wohnung. Männer dürfen nach Scheidungen meist die Kinder nur mehr sehr selten sehen. Leider verlieren die meisten Kinder durch diese Gesetze den Kontakt zum Vater schon kurz nach der Scheidung. Männer werden oft nach Scheidungen zu Zahlvätern degradiert. Bei 3 Kindern zahlen die Väter ca. 60% des Jahreseinkommens an Unterhalt nur für die Kinder. Bei Besserverdienen kann dann auch die Mutter bequem davon leben.

6) Männerdiskriminierungen bei Gerichtsurteilen:
Wenn eine Mann seine Ehefrau umbringt bekommt er statistisch eine höhere Haftstrafe, als wenn eine Frau Ihren Ehemann umbringt. Mit den Frauen haben die Richter und Geschworenen wahrscheinlich mehr Mitleid.

7) Männerdiskriminierung bei Gewaltverbrechen
Im Jahr 2004 wurden in den Deliktbereichen, über die das deutsche Bundeskriminalamt eine Opferstatistik führt, Männer zu 61,5 Prozent Opfer von Straftaten. Bei Mord und Totschlag – vollendet und versucht – waren 62,7 Prozent der Opfer männlich, bei Raub sogar 67,8 Prozent. In der Öffentlichkeit wird jedoch in der Regel nur Gewalt gegen Frauen thematisiert. Ähnliches gilt wahrscheinlich auch in Österreich.

8) Männerdiskriminierung am Arbeitsplatz:
Gleich gut qualifizierte Männer haben gegen "Quotenfrauen" keine Chance, oftmals verlieren Männer sogar gegen schlechter qualifizierte Frauen. Besonders kritisch dürfte es derzeit z.B bei der Polizei sein. Durch das Quotengesetz (eigentlich "Ungleichbehandlungsgesetz"), dass bei gleicher Qualifikation die Frau bevorzugt (!) werden muss, ist ein kritischer Punkt, da dadurch Frauen auch Männern - die Alleinverdiener sind - den Arbeitsplatz wegnehmen und so ganze Familien armutsgefährdet sind!

9) Männerdiskriminierung in den Medien:
Männer werden in Medien oft als gewaltbereit hingestellt.

10) Männerdiskriminierung beim Erben:
Da Männer in der Regel eine kürzere Lebenserwartung haben, erben öfter Ehefrauen von den Ehemännern, als umgekehrt.

11) Männerdiskriminierung im Verkehr:
Wenn beide - Ehemann und Ehefrau - Alkohol getrunken haben, dann wird erwartet, dass der Mann nach Hause fährt. Der gesellschaftliche Druck ist enorm hoch. (Eigentlich sollte natürlich keiner der beiden mit dem eigenen Auto alkoholisiert nach Hause fahren).
Vermutung: Männer zahlen auch die höheren Geldstrafen bei Verkehrskontrollen für Verkehrsübertretung. Blondinen zahlen vermutlich am wenigsten. Das ist statistisch natürlich schwer zu beweisen.

12) Männerdiskriminierung bei Freizeiteinrichtungen & Unterhaltung:
Männer zahlten bis Mai 2009 bei Fussballmatches des ÖFB (Ländermatches) den doppelten Eintritt, wie Frauen.
Bei manchen Diskotheken ist noch schlechter. Da zahlen die Damen gleich gar keinen Eintritt, die Männer werden dafür umso mehr abgezockt.

13) Männerdiskriminierung bei Katastrophen:
Frauen und Kindern wird selbstverständlich bei einer Rettungsaktion der Vorzug gegeben. Männer bezahlen daher öfter mit dem Tod oder werden in schlechterem Zustand gerettet.

14) Männerdiskriminierung durch Frauenförderungen:
Haben Sie sich schon einmal überlegt was eine "Förderung" eigentlich bedeutet? Fördern heißt jemanden auf Kosten anderer zu bevorzugen. "Frauenförderung" klingt wesentlich besser als "Männer-diskriminierung". Die Stadt Wien will jetzt die Auftragsvergabe von weiblichen Förderprogrammen der Anbieter abhängig machen. Diese Schnapsidee wird von der Frauenstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) betrieben und höchstwahrscheinlich beim Verfassungsgerichtshof landen.
 

Wohin kann man sich wegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts wenden?
Gleichbehandlungsanwaltschaft   (ACHTUNG: Chefin ist dort die Frauenministerin Heinisch-Hosek, SPÖ)
Taubstummengasse 11, 1040 Wien
Kontakt für telefonische Anfragen aus ganz Österreich zum Nulltarif: 0800 206 119
E-mail: gaw@bka.gv.at

Wenn Sie grundsätzlich etwas ändern wollen
=> Nationalratswahl      => Parteiprogramme
 

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Postings / Leserbriefe:


Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
ich bin durch Zufall auf Ihre Website „Männerdiskriminierung.at“ gekommen; aus eigener Erfahrung kann ich anführen: Ich wurde nach Anzeige durch eine ehemalige Partnerin (in Folge auch durch eine Anzeige ihres Gatten und in weiterer Folge, eine weitere Anzeige, durch ihre Mutter) durch das Landesgericht Wiener Neustadt der folgenden Delikte angeklagt: §§ 107 Abs. 1, 15 Abs. 1, 144 Abs. 1.
   Das Wiener Neustädter Landesgericht verurteilte mich auf Grund – meinem Erachten nach (bei der ersten Verhandlung und zwar bei der Einvernahme meiner ehemaligen Partnerin, wurde die Verhandlung sogar zweimal unterbrochen, da die Zeugin mehrfach nicht auf die Fragen der Richterin antwortete, ein weiteres Mal durch die Staatsanwaltschaft, da die Zeugin zum Punkt der „Erpressung“ erklärte, es gab keine, aber es hätte ja vielleicht sein können!) – vollkommen falschen und sich widersprechenden Anschuldigungen und Aussagen der „anzeigenden Zeugen“, bis jetzt dreimal (die letzte Verhandlung fand am 27. Jänner 2016 statt). Die beiden zuvor gefällten Urteile wurden jeweils vom Oberlandesgericht Wien (das zuständige Berufungsgericht für das Landesgericht Wiener Neustadt) zur Gänze aufgehoben (einmal mit einer 12-seitigen Begründung, das zweite Mal mit einer 10-seitigen Begründung und konkreten Verweis auf die erste Aufhebung). Nun steht der dritte Rechtsgang bevor, da meinerseits wieder Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde gegen das Urteil eingebracht wird. 
   Ich kann Ihnen gerne die kompletten Prozessunterlagen übermitteln und bin nunmehr auch bereit, damit an die breite Öffentlichkeit zu gehen, denn hier werden nicht beweisbare Aussagen, im speziellen einer Frau, höher gestellt und als glaubwürdiger angesehen, als Beweismittel (Telefonlisten, Kontoauszüge, Schreiben der Zeugin, Rechnungen von Geschenken, wie z.B. von der Zeugin gewollten „Eheringen“, etc.) die durch mich, den „Täter“ beigebracht wurden.
... Erwähnen möchte ich noch, ich bin unbescholten und selbst war ich jahrelang alleinerziehender Vater (mit alleiniger Obsorge) für meinen zwischenzeitlich 19-jährigen Sohn (seit seinem 4-ten Lebensjahr). In der Anlage übermittle ich Ihnen vorerst die Anzeigen (der Zeugen), sowie meine Anmerkungen dazu; gerne übermittle ich auch, bei Interesse die Schriftsätze der HV-Protokolle, die schriftlichen Urteilsausfertigungen, die Beeinspruchungen, die Schriftsätze des Oberlandesgerichtes, ein Sachverständigengutachten. Vielleicht ist dies ja ein besonderer Fall – auch in Bezug auf Gericht Wiener Neustadt und Diskriminierung eines „Angeklagten“ (die Staatsanwaltschaft sollte ja doch lt. gültigem österreichischem Recht an „Wahrheitsfindung“ interessiert sein!) – oder?
Mit freundlichen Grüßen
Christian   8.2.2016
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Guten Tag!
...  Der Frau, die von Ihrem Neffen erzählt, würde ich sagen, dass eine Freundin von mir mir brühwarm erzählt hat, dass sie mit 80 statt 50 und monatelang (weit mehr als die erlaubten 4) abgelaufenem Pickerl aufgehalten wurde und NICHTS bezahlt hat, nachdem sie gesagt hat, sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Ohne Kindersitze im Auto. Inwiefern die von ihr angeführten Punkte lächerlich sind, verstehe ich u.A. deswegen nicht.
... Dem Herrn, der vom Fitnesscenter erzählt, würde ich von Mrs. Sporty in der Gudrunstraße erzählen: Dort steht auf der Tafel mit den Öffnungszeiten am Eingang: 'Kein Eintritt für Männer - wir bitten um Verständis.' Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wofür ich Verständnis haben soll. Ich fühle mich zum Monster degradiert. Laut Information meines Onkels, dessen Frau auch bei einer Mrs. Sporty-Filiale Kundin ist, sind die Trainer allerdings durchwegs Männer.
   Ich bin erleichtert, mit dem Fund Ihrer Homepage festgestellt zu haben, dass ich mit meiner Ansicht, dass doch auch Männer genügend diskriminiert werden, nicht alleine bin.
Vielen Dank.
mfg  Ing. Roland S.   18. Dez. 2014
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Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
mit großem Interesse habe ich Ihre Website studiert da ich mittlerweile auch ein durch
Männerdiskiminierung geschädigter Mann bin (nach Scheidung .... ).
Ich muss zu dem Thema Männerdiskriminierung bemerken das diese mittlerweile nicht mehr eine Diskriminierung sondern eine regelrechte MännerHetze (!!!) geworden ist.
So geniert sich die Stadt Wien (!!!!) welche ja so Gendermäßig unterwegs ist nicht folgende Website online zu stellen:   => https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/themen/gewaltpraevention/definition.html#magwienscroll
     Einige Passagen daraus:
'In den meisten Fällen wird Gewalt von Männern gegen Frauen und Kinder ausgeübt'    <-- Interessant ! Woher auch immer diese Informationen kommen ! Ich habe auf jeden Fall mal beim Magistrat angefragt
'Gewalt gegen Frauen geht uns alle an!'     <-- OK - Gewalt gegen Männer geht also niemanden was an
Dann kommt eine Interessante Stelle :-))
'Vom Staat ausgeübte oder geduldete körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt, wo immer sie auftritt '
und im ersten Absatz steht:
'Sexuelle, körperliche und psychische Gewalt ist ein massiver Verstoß gegen das Recht auf Leben, Freiheit und Würde. Sie ist ein Angriff auf die körperliche und seelische Unversehrtheit der Opfer.'
und weiter:
'Gewalt ist eine Menschenrechtsverletzung und eine Straftat. Es gibt keinerlei Rechtfertigung dafür. Die Täter müssen zur Verantwortung gezogen werden. Die Opfer müssen unterstützt und geschützt werden.'
     Meine Schlussfolgerung daraus:
Die Magistratsabteilung muss zur Verantwortung gezogen werden da sie den Männern psychische Gewalt antut !!!!!!!!!!!!
Denn diese Aussagen sind Verleumdung auf höchster Ebene - Nicht mehr und nicht weniger !!!
Mit freundlichen Grüßen
K. Michael    25.7.2014
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Sehr geehrter Herr Marschall,
ich bin etwas über Ihre Seite bzw. die Auflistung der Diskriminierung von Frauen und Männern verärgert.
Mein Neffe musste ein Vortrag zu beliebigen Thema in der Schule halten und hat Ihre Seite sozusagen als Hauptquelle benutzt. So wurde ich auf die Seite aufmerksam.
Was mich stört ist, dass die Liste der Männerdiskrimierung länger ist als die der Frauen, was mein Neffe natürlich dahin interpretierte, dass Männer viel stärker diskriminiert würden. Aber das die Listen nicht vollständig ist, steht nirgends!!! Das die Frauenliste alles andere als vollständig ist, die der Männer aber doch recht erschöpfend bis hin zu recht sinnlosen Diskriminierungsbeispielen, ist schon sehr ärgerlich.
(Bspw: Doppelbelastung der Frau von Haushalt und Arbeit, Krankenkassenbeiträge in Deutschland, Rekrutierungsverhalten von männlichen Chefs, etc. wird nicht erwähnt, aber sowas wie die Punkte 10 und 11 (die waren wirklich lächerlich)))
Ansonsten möchte ich nicht falsch verstanden werden, ich weiß, dass es eine Diskrimierung auch von Männern gibt, und Ihre Arbeit ist sinnvoll.

Mit freundlichen Grüßen
Christin W.     5. August 2011

Anm. Redaktion: Ärgern bringt nichts.
Schreiben Sie mir Fälle von Frauendiskriminierung und ich stelle diese online.
Bitte selbst erlebte Diskriminierungen schildern und nicht fiktive wie zB "Gehaltsschere", wo man aufgrund der Statistik nur eine Frauendiskriminierung vermutet und dann feststellt, dass die Gehälter von Friseurinnen mit Automechanikern verglichen wurden.
PS: Die Listen werden niemals vollständig sein können. Es gibt einfach viel zu viele Arten der Frauen- und Männerdiskriminierung. Toll wäre es, wenn man einmal die Diskriminierung durch den Gesetzgeber abschaffen könnte.
R. Marschall
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Hallo Herr Mag. Marschall,
die Wiener Wahl hat gezeigt, daß mit einer eigenen Männerpartei die Männeranliegen nur schwer vorankommen. Der Verein Freimann Graz ist mW. der einzige österreichische Verein, der sich überparteilich der gesamten Breite der Männerdiskriminierungen annimmt.
Liebe Grüße,
Viktor Pölzl
Vereinshomepage: www.freimann.at  E-mail 12. Oktober 2010
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Fitness Studio und Wellness Bereiche im Fitness Studio INJOY Süd in Graz werden Männer auch diskriminiert.
Es gibt einen gemischten Wellnessbereich und einen Wellnessbereich natürlich nur für Damen - welcher nach dazu angeblich um vieles schöner, gepflegter und besser ausgestattet ist, als der für die Männer bzw. gemischte Sauna.
Letztens haben sich sogar dort Trainerinnen lustig gemacht wie schmutzig und unhygienisch der gemischte Bereich ist und sie so froh sind, dass sie in den Damenbereich gehen können. Dort gibt es ja außerdem auch eine Infrarotkabine, welche bei der gemischten selbstverständlich nicht vorhanden ist.
Eine Frechheit. Ich zahle als Mann gleich viel wie eine Frau und möchte auch gleich behandelt werden !!!!
Thomas W. , 30 April 2010
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Medienberichte & Pressemeldungen:

8.9.2013: Quoten sind Menschenrechtsbruch! Männerpartei fordert Abschaffung.
Carin Breuß, Kandidatin der Männerpartei zum Nationalrat und Sprecherin für Chancengleichheit, stellt besonders im Wahlkampf klar:
Die Auswüchse durch Frauenquoten werden jährlich schlimmer. Durch diese absichtliche Ungerechtigkeit werden gute Männer und Frauen herabgesetzt. Nur einigen Wenigen aus der Minderheit an Frauen, denen es nicht zu blöd ist, sich aufgrund ihres Geschlechts bevorzugen zu lassen, ist mit der Quote „geholfen“, ohne es verdient zu haben.
      Carin Breuß fordert:
* Für die Mehrheit der leistungsbereiten Frauen: Die Chance auf fairen Wettbewerb, statt ins „Quotenfrauenlicht“ zu geraten durch verfehlte „Frauenpolitik“.
* Für die fleissigen unter den Männern: Gerechtigkeit statt absichtlicher Benachteiligung durch Quoten.
* Für die Wirtschaftsbosse: Eindämmung der Bonzen, statt zu den männlichen noch weibliche Bonzen hinzuzuzüchten.
„Die Menschen haben den Quotenunsinn zunehmend satt.
Die Männerpartei bietet erstmals den Wählern die Chance, der Verblendung der Politik Einhalt zu gebieten.“, lädt Carin Breuß die Bürger Österreichs zu einem klaren Zeichen ein.
Kontakt: Carin Breuß, Sprecherin der Männerpartei für Chancengleichheit ,   Tel.: 0699-190 339 39
 

19.2.2011: Wirtschaftsminister Mitterlehner (ÖVP): "Frauenquote für Aufsichtsräte in Staatsbetrieben"
... Konkret soll in den Betrieben, bei denen der Staat (Mit-)Eigentümer ist, eine Frauenquote für Aufsichtsräte gelten: im ersten Schritt 25, dann 30 Prozent. ...
Rückfragehinweis:   "profil"-Redaktion, Tel.: (01) 534 70 DW 3501 und 3502
OTS0007    2011-02-19/08:00

Anm. Red: Damit tritt nun auch erstmals die ÖVP für eine Männerdiskriminierung durch Frauenquoten ein. Diese entsteht daraus, dass ein besser qualifizierter Mann keine Chance hat einen Posten zu bekommen, der für eine Quotenfrau reserviert ist. Damit will die ÖVP vermutlich die Männer frustrieren und zu weniger Arbeiten verleiten. Der Job von Wirtschaftsminister Mitterlehner wäre es aber, die Arbeiter und Angestellten zu mehr Leistung und Wertschöpfung zu motivieren und nicht zu weniger!
 
 
 

Weiterführende Informationen:

* Frauendiskriminierung (zum Trost für die Männer)
* Nationalfeiertag & Bundesheer
* Mehr Informationen über die => Männerdiskriminierung auf Wien-konkret, dem Stadtmagazin für Wien


Impressum: www.maennerdiskriminierung.at